Projekte
von und mit
Christine Aichberger und Alfons Noventa


DER STRIZZI UND
SEI
MIZZI

Ein listiges, lustiges, frivoles Theaterkabarett mit Musik
über „schwere Jungs“ und „leichte Mädchen“

 

Theater Center Forum II

 1090 WIEN, Porzellangasse 50

Von 22. bis 24. 3. 2012 und

27. bis 31.3. 2012, Beginn 20h

Karten: Tel: 01/ 310 46 46
www.theatercenterforum.com

Weitere Termine:

Bühne Mayer
 

Mödling, Kaiserin Elisabethstr.22

 

Am 15. und 16. 3. 2012,  20h

Karten: Tel: 02236/24481
office@buehnemayer.at
www.buehnemayer.at
 

Dauer: Zweimal 45 Minuten mit Pause.






Wienerische Lieder und Texte verpackt in eine witzige
Geschichte aus dem „Miljö“, gediegen und deftig.
Viele Wiener Künstler bemühen sich seit langem, die alte Wienersprache,
oft als Pülcher-, Huren- oder Gaunersprache verunglimpft, wieder zu beleben.
Zum Glück aber gibt es dieses Milieu, wo viele der alten Ausdrücke erhalten geblieben sind, die sonst vielleicht verloren gegangen wären,
wie der „Wuchteldrucker“, das „Krewecherl“ oder die „Gschpaßlaberln“.
 Und es kommen ständig neue, heutige Wörter dazu,
die langsam in das Alltagsleben der Wiener einfließen.
Wissen Sie z.B., was der „Ohrwaschelgriller“ oder das „48-er-Ballett“ ist?
Kommen Sie zu uns und Sie werden es erfahren!
 Besuchen Sie mit uns ein typisches Wiener Prater-lokal.
Treffen Sie den „G’schupften Ferdl“, sei „Katz“ und seine Haberer.
Für unser Theaterkabarett haben wir Texte und Musik von Bronner, Heller,
 Artmann, Qualtinger, Marzik, Leopoldi, Wiener u.a. ausgeborgt.

Und unsern eiganen Semf gemma a dazua.
Eh klar.

 

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WIENTERMINE 2012
 

27. bis 30. Juni 2012

19h30

Theater Center Forum I

Porzellangasse 50

1090 Wien
www.theatercenterforum.com
 


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Wienpremiere war am Geburtstag von Freddy Quinn!


27. 9. 2011
um 19h30

THEATER AM KURPARK OBERLAA
Fontanastraße 10 – 1100 WIEN

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7. 10. 2011 um 19h30
 9. 10. 2011 um 17 Uhr

Bezirksamt MEIDLING
Hufelandgasse 2 – 1120 WIEN

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Mittwoch 31. August um 20 Uhr


Kursaal

 Bad Hofgastein

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Freitag 2. September um 20 Uhr
Sonntag 4. September um 17 Uhr

Remise

Raiffeisenplatz 1, 6700 Bludenz
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TIPP:

Man findet einen Mitschnitt unserer Premiere auf You Tube!!






http://www.freddy-quinn-archiv.at/

 

Die Freddy Quinn Story
Der Koffer des Gauklers

 

A Tribute to Freddy Quinn (*1931)
SEIN LEBEN - SEINE LIEDER

Szenen einer beeindruckenden Künstlerkarriere
Von und mit Alfons Noventa und Christine Aichberger

Die Studiobühne Schönbrunn, die „Theaterinstanz“ für biographische Stücke,
 widmet sich diesmal mit ihrer neuesten Eigenproduktion nicht einer
Künstler-Persönlichkeit aus dem Bereich der klassischen Musik,
sondern einem der erfolgreichsten zeitgenössischen Künstler,
dem
Klassiker der Unterhaltungsbranche schlechthin:
Freddy Quinn
und seinem 80. Geburtstag.

Freddy ist ein internationaler Entertainer mit österreichischen Wurzeln, „heimatlos“
und dennoch  in vielen Ländern der Welt zu Hause,
ein echter Kosmopolit wie seinerzeit  der umjubelte Klaviervirtuose
und Komponist Franz Liszt, der klassische Jahresregent von 2011,
dessen 200.Geburtstag heuer weltweit gefeiert wird.

Franz oder Freddy – das war die Frage.
Wir haben uns bewusst für das glatte Parkett der Schlagerbranche entschieden
und wollen zeigen, dass man auch mit U-Musik gepflegte E-Unterhaltung machen kann,
noch dazu wenn man aus einem so interessanten Künstlerleben
 mit all seinen Hochs und Tiefs erzählen kann.

„Ein prallgefüllter Reisekoffer mit Freddy-Quinn-Devotionalien und
Fanartikeln bringt Alfons und Christine auf die Idee, ein biographisches
Stück über die erstaunliche Karriere dieses großen und vielseitigen
Stars der 50er, 60er und 70er Jahre auf die Bühne zu bringen.“
Im ERSTEN TEIL erfahren Sie Einiges über den Menschen Freddy Quinn,
seinen Werdegang, sein Privatleben und seine Fans.

Im ZWEITEN TEIL, nach einer Pause, folgt ein fulminantes Konzert unter dem Motto:
"Von der Washington-Bar in Hamburg in die Carnegie Hall in New York!"
Dabei werden natürlich viele große Hits von Freddy erklingen wie z.B.
Heimweh, Junge komm bald wieder, Die Gitarre und das Meer,
Sentimental Journey, Spanish Eyes,Hundert Mann und ein Befehl,
 O, mein Papa, Sixteen Tons, Kari waits for me, La Paloma u.v.a.

Sind auch Sie jetzt ready for Freddy?

 

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Bravo Gustl!!
oder
Applaus für den Souffleur

Der große Moment des Gustl Flüsterer

Ein Theaterstück mit viel Musik und Gesang
von und mit
Alfons Noventa&Christine Aichberger

 

Nächste Termine:

15. bis 18. Juni 2011 um 20 Uhr

Theater Center Forum 2

Porzellangasse 50, 1090 Wien

Karten Tel. 01/310 46 46
 

 

Theaterkabarett vom Feinsten. Für Kabarettgänger sicher eine Überraschung.
Für Musik und Theaterliebhaber mit Hang zum Kabarett ein Muß.
 

Abend für Abend sitzt der Souffleur Gustl Flüsterer unbeachtet von Allen in seinem Kasten, als hilfreicher Geist, der still
 darauf  wartet, dass einer auf der Bühne seinen Text vergisst und Er dann helfend einspringen kann.
Was tun, wenn einmal die Vorstellung ausfällt, das Theater aber voll ist?  Die Leute heimschicken?
Nein. Das kommt für den  Souffleur Gustl Flüsterer nicht in Frage.
Jetzt kommt sein großer Moment, wo er allen zeigen kann, was wirklich in ihm steckt.

Ein fulminanter Musik- und Theaterabend, ein Husarenritt durch Schauspiel, Operette, Musical
und die Welt des 'anspruchsvollen Schlagers’.
Ein Riesenspaß für jedermann.


Am Klavier Christine Aichberger.
 

NÖN - Kritik vom 9.6.2010

So ein Souffleur hat 's nicht schwer - wenn er im Stalltheater von Königstetten auf ein vertrautes Publikum trifft.
Die Studiobühne Schönbrunn gastierte. Wie zu Hause fühlten sich Alfons Noventa und Christine Aichberger auf den Brettern der Bühne des Stalltheaters. Dementsprechend
 mühelos gelang es den Protagonisten der Studiobühne Schönbrunn auch, einen Draht zum Publikum zu knüpfen. Immer wieder
wurden die Zuschauer ins Geschehen auf der Bühne eingebunden. Dort plauderte „Gustl Flüsterer" aus dem Nähkästchen eines Souffleurs.
Schwung- und stimmungsvolle Gesangseinlagen wechselten mit witzigen Dialogen, Bonmots und Anekdoten. Die Bandbreite des Abends reichte von Schauspiel,
Operette und Musical bis zur Verballhornung der volkstümlichen Schlagerwelt .Der Vergleich mit Otto Schenks berühmten „Sternstunden" drängte sich zwar auf,
aber die beiden Darsteller bewahrten Eigenständigkeit. Noventa, der im Rahmen seiner Rolle seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen konnte, wurde bravourös von
 Christine Aichberger unterstützt. Sie begleitete als Gabi ihren Bühnenpartner am Klavier und schlüpfte ebenso wie er in verschiedenste Rollen und Kostüme,
sodass es am Ende der gelungenen Vorstellung nicht nur „Bravo Gustl", sondern auch „Bravo Gabi" hieß!
 

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"TU FELIX AUSTRIA JUBLE"

Eine Millennium Kulturreise durch Österreich. Ostarrichi 996 - 1996.
Ein Streifzug durch 1000 Jahre Österreich in Liedern, Texten und Musik.

"Das Programm umfasste ein Spektrum, das sich vom Nibelungenlied und Texten von Walther von der Vogelweide über Mozart, Laurentius von Schnifis, Schubert,
Stolz, Schrammel, Grillparzer, Nestroy und Raimund bis hin zu Ginzkey, Roda Roda, Torberg, Tabori oder H.C.Artmann, um nur einige zu nennen, erstreckte.
Gesprochenes und gesungenes Wort wechseln sich mit musikalischen Kostbarkeiten ab. Eine 90 - minütige Millenniumsfeier der besonderen Art"...(NÖN)
 

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"ES FLOH DIE ZEIT"

Ein Ständchen
für
Franz Schubert
zu dessen
200.Geburtstag.

Das Motiv der verrinnenden Zeit begleitete Franz Schubert wie kaum einen anderen Komponisten sein Leben lang.
In der spannenden Konzeption eines Dialoges zwischen einem Erzähler (er spielt alle Personen um Schubert) und unserem "Franzl"
werden wichtige Stationen und Ereignisse aus Schuberts Leben gespielt.
Sie erfahren Vieles über seinen berühmten Freundeskreis, aber auch heitere und berührende Geschichten über sein Schaffen,
die Frauen, seine Krankheit, sein Leben und sein Sterben.
Natürlich nimmt die herrliche Musik Schuberts einen wesentlichen Teil des Abends ein. Sie hören sieben Lieder,
darunter auch einige weniger bekannte.
Ergänzt wird das Programm durch Gedichte und Briefe von Schubert, Goethe, Grillparzer.
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"THEATERTRÄUME"
Ein außergewöhnlicher Theater- und Musicalabend. Ein kritisch-heiterer Blick hinter die Kulissen.
Die wirtschaftlichen Krisen unserer Tage gehen natürlich auch an den Schauspielern nicht spurlos vorüber.
Auch in diesem Job gibt es Verlierer und Gewinner. Solche, die es geschafft haben, aber auch solche, die ewig kämpfen müssen
 oder überhaupt resignieren. Sicherheit am Theater gibt es nicht.
Wer die anstrebt, sollte lieber gleich einen anderen Beruf ergreifen. Also, Traumberuf - oder verpfuschte Existenz?
 König auf den 'Brettern,
die die Welt bedeuten' - oder Sklave, der jede Demütigung in Kauf nimmt, wenn sie ihm ein Fünkchen Hoffnung auf Erfüllung seiner
Wünsche verspricht. Aber wer hält das auf Dauer schon aus?
Unsere zwei Hauptfiguren, ER (Schauspieler und Sänger) und SIE (Schauspielerin und Musikerin), sicher nicht!
Sie beschließen, eigene Wege zu gehen. Für ihren ersten gemeinsamen Abend suchen sie nach einem geeigneten Stück.
 Es soll sowohl einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen, als auch ihrer Doppelbegabung gerecht werden.
Ein solches gibt es natürlich nicht, also basteln sie es selbst.
mit Szenen, Musik und Liedern aus: "The KIng And I", "Les Miserables", "Kiss Me Kate", "Der Mann von La Mancha",
"Die Dreigroschenoper", "Offene Zweierbeziehung" u.a.
Die 90 - Minuten - Revue "THEATERTRÄUME" ist geboren.

"Offene Zweierbeziehung"

"Am Arbeitsamt"

"Auf Flügeln des Gesanges"

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"IM LACHKABINETT"
Anspruchsvoll - heiter

Aus dem Programm:
Sketches: Die Störung - Falsche Gallensteine - Auf Flügeln des Gesanges - Eheberatung - Ehebruch in 4 Variationen
Gedichte: I bin a Ringlschbüübsizza - Da Wind - Die vergessene Pille
Anekdoten und Doppelconferancen
Lieder: Schön is so a Ringelspiel - Wer a Geld hat - Die Unscheinbare - Sie ist ein herrliches Weib - Was kann der Sigismund dafür - Ein Krügerl, ein Glaserl -
Prodekan-Duett - I bin a echter Weaner - Ganovenduett aus Kiss Me Kate.

Unser Partner im "Lachkabinett" war

Othmar Schratt
vom Theater der Landeshauptstadt St.Pölten.

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"WEISST DU, DASS DIE BÄUME REDEN?"
Poesie, Musik und Perspektiven

Schon lange war es uns ein Anliegen, uns mit dem Verhältnis MENSCH und NATUR und der oft falsch verstandenen
christlichen Aufforderung "Macht Euch die Erde untertan" künstlerisch auseinanderzusetzen.
Der entscheidende Moment, dieses Thema jetzt in Angriff zu nehmen, war die Jahrtausendwende,
eine Zeit der Rückblicke und Resümees, aber auch eine Zeit der Visionen.
Harte Fakten sollen zum Nachdenken anregen, Gedichte, poetische Texte und Musik Hoffnung geben.
Diese szenische Lesung soll ein Abend der Stille, des Zuhörens und des "Insichhineinhörens" sein.

als Gast
Carmen Franceschini .

Eine Naturbetrachtung mit Weisheiten und Lyrik der Indianer, aktuellen Berichten und Statistiken.
Texte und Zitate von Brecht, Kästner, Tabori, Widmer, Goethe, Kramer, Pacholik, Steiner, Kraus, Fried, Carson, Morgenstern
Klaviermusik von Bach, Satie, Mendelssohn, Kreisler, Händel, Schubert, Schumann u.a.
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"DIE FLUCHT DES JOHANN MARTIN"
Ein Theaterstück über den Dichter und Musiker
Laurentius von Schnifis
Bauernbub - Komödiant - Mönch
von und mit
Alfons Noventa und Christine Aichberger

Zum Stück

"Heimat bist du großer Söhne" heißt es in der österreichischen Bundeshymne.Aber einer der Großen ist leider in der breiten Öffentlichkeit in Vergessenheit
 geraten und nur mehr in seiner näheren Heimat, in Vorarlberg, bekannt.Das war nicht immer so. Immerhin drang sein Ruf bis an den Kaiserhof nach Wien und
 Kaiser Leopold I. verlieh ihm den Titel: "poeta laureatus" für sein reiches Schaffen. Doch das ist lange her...Die Rede ist von dem Barockdichter und -musiker
 Laurentius von Schnifis, geboren 1633 als Johann Martin - ein einfacher Bauernbub aus Schnifis.Obwohl er bereits mit 15 Jahren Vollwaise war, kam er in den
Genuß einer höheren Schulbildung. Als Student schloß er sich einer Wanderschauspieltruppe an, zog mit dieser einige Jahre durch die Schweiz und Deutschland,
bis er erst in Wien und schließlich in Innsbruck am Hoftheater landete.
Dort änderte er sein Leben grundlegend, er wurde zum "Aussteiger"...Er hat Theaterstücke geschrieben, Romane und über 130 Lieder.Aber nicht nur die Vielfalt
 seiner Lieder, auch deren Inhalte lassen aufhorchen.Er äußert sich darin sehr kritisch zu Themen wie Freundschaft, Geld, Wahrheit, über den Sinn des Lebens,
 über eitle Frauen, über die auf Äußerlichkeiten ausgerichtete "feine" Hofgesellschaft, über verlogene Politiker u.s.w..... Er hadert mit sich und aller Welt, und das Verblüffendste:
Er hat recht mit seiner Kritik, mit seinen Vorwürfen. Immer noch. Auch 300 Jahre nach seinem Tod hat sich nichts geändert in der menschlichen Gesellschaft!1702 ist er gestorben,
 darum wollen wir ihn heuer hochleben lassen. Den einstmaligen "Schauspielerkollegen" ehren wir mit unserem Theaterstück
 "DIE FLUCHT DES JOHANN MARTIN". Und zwar auf durchaus launige Art und Weise. Wir konfrontieren Ihn ganz einfach mit einem heutigen Aussteiger.
Das führt zu spannenden, überraschenden und komischen Szenen.Für die "Fans" seiner wunderbaren Musik bringen wir einige seiner "Hits".Es ist dies eine unterhaltsame Möglichkeit,
den "Schubert des Süddeutschen Barock" - wie er später genannt wurde, näher kennenzulernen.
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 HEITERES HERBARIUM

Ein „Heimat - Abend" mit Versen und Liedern von
Karl Heinrich Waggerl und Franz Salmhofer

Elisabeth Reichart, Alfons Noventa
GESANG / REZITATION
Christine Aichberger
KLAVIER 

Claus Troeger & Christian Fuchs
KONZEPTION  u. GESTALTUNG

Der große Salzburger Schriftsteller K. H. Waggerl (1897 – 1973; „Brot", „Das Jahr des Herrn", „Fröhliche Armut", „Das ist die stillste Zeit im Jahr")
 schrieb mit seinem Gedichtband „Heiteres Herbarium" einen ‚kleinen literarischen Schluckauf’ – wie er es selbst bezeichnete.
„Dieses Büchlein ist eine kleine Kostbarkeit, die Sorgenwolken von der Stirn fortblasen kann. Das Lächeln eines Weisen liegt über den schlichten
Blumengedichten, das Lächeln eines Menschen, der die Schönheit der Welt gläubig in sich aufgenommen hat…"
Waggerls Freund, der Komponist und langjährige Volks- und Staatsoperndirektor Franz Salmhofer (1900 – 1975; er schrieb Opern, Sinfonien,
Streichquartette und 300 Film- und Bühnenmusiken) hat einen Liederzyklus daraus geschaffen, der schnell berühmt wurde. Seitdem sind diese
Lieder ein von Kennern geliebtes ‚Kleinod’, ein virtuoses Stück für Vortrag und Konzert.
„Als ich selber diese Lieder zum ersten male klingen hörte, war mir zumute wie einem armen Vater, der seine Kinder alle schlecht und recht hat
unterbringen können und der nun sein jüngstes gleichsam von einem vermögenden Manne adoptiert und glanzvoll ausgestattet findet. Ich ziehe meinen Hut
vor ihnen und wünsche ihnen Glück auf dem Weg in die Welt," sagte K. H. Waggerl. Dieser Abend ist das erste Projekt von troeger&fuchs in einem Zyklus von
„Heimat-Abenden", die unsere österreichische Literatur und Musik auf originelle Weise mit Humor und Ironie lebendig machen.
Mit Elisabeth Reichart (Gesang), Alfons Noventa (Gesang und Rezitation) und Christine Aichberger (Klavier) haben Claus Troeger und Christian Fuchs
 drei kongeniale Interpreten für diesen Abend gefunden.

Die äußerst erfolgreiche Premiere fand  am 6. Oktober 2004 in der Österreichischen Botschaft in Bonn statt.
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„ Sehr witzig “

 

Ein wienerisches Unterhaltungsprogramm

 

Lachen ist gesund, drum lachen Sie mit Claudia Dallinger, Christine Aichberger und Alfons Noventa
 

Dieses Programm beinhaltet Operetten- Musical - Wienerlieder,
Chansons, Couplets, sowie Sketches, gespielte Witze und Anekdoten.
Das Ganze verpackt in eine lustige Geschichte.
Alles gediegen - humorvoll und professionell.
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"DIE KAUFFMANNIN"

 

„Die Kauffmannin"
Augenblicke aus dem Leben der Barockmalerin
Angelika Kauffmann (1741-1807)
Dieses Stück beruht auf der szenischen Lesung „Die Kauffmannin", von Dr. Susanne Ayoub!
Geschrieben im Jahre 1991 zu den Gedenkfeiern Angelika Kauffmann’s.
Zum Anlass ihres 200. Todestages im Jahr 2007 wurde das Buch von Alfons Noventa neu konzipiert und bearbeitet.

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Eine Blume für Haydn


 

Ein Theaterstück in 4 Sätzen von Alfons Noventa

mit Liedern und Arien von Joseph Haydn (1732 - 1809)

‚A Haydn Arbeit’ in vier Sätzen

1. Satz: Allegro, con misterioso – „ Der Kopf von Joseph Haydn“
Der 1. Satz spielt im Haydn-Park in Wien.
Sie erfahren die Hintergründe eines Kriminalfalles,
der einzigartig ist in der Musikgeschichte:
Der Raub des Kopfes von Joseph Haydn.

2. Satz: Poco adagio con fuoco – „Haydn und die Frauen“
Der 2. Satz spielt in einem Probe-Studio.
Und es geht um das wichtigste Thema für Joseph Haydn,
natürlich erst nach der Musik.

PAUSE

3. Satz: Menuetto cantabile  – „Dokumente seines Lebens“
Der 3. Satz spielt wieder im Studio.
Wir lassen Zeitzeugen zu Wort kommen.
In Form von Briefen, Gedichten, Tagebucheintragungen und
Zeitungsrezensionen erfahren wir Authentisches über das Genie Haydn.
Und wir zeigen ein berührendes Treffen zwischen Haydn und Mozart.

4. Satz: Finale, con anima – „Papa Haydn“ oder “Gott erhalte unsern Haydn”
Der 4. Satz spielt wieder im Haydn-Park in Wien.
Und er ist ‚Papa Haydn’ gewidmet.
Aber auch dem wechselvollen Schicksal der „Kaiserhymne“.


Die Studiobühne Schönbrunn hat ja schon jahrelange Erfahrung mit biographischen Stücken.
Der 200. Todestag von Joseph Haydn war Anlass, nach Mozart, Schubert und Laurentius von Schnifis,
 sich auch dieses österreichischen
Musikgenies anzunehmen. Er, Haydn, „geisterte“ schon lange bei uns herum.
Bei der Recherche sind uns dann sehr viele interessante Geschichten, Ereignisse, Episoden,
Affären und immer wieder die unglaubliche
Schaffenskraft von Joseph Haydn aufgefallen.
Dass Haydn als der Erfinder und  Weiterentwickler der Symphonie und des Streichquartettes galt, 
war uns bekannt. Als Opern - und Oratorienkomponist erlangte er Weltruhm.
Aber Haydn als  Liederkomponist? Das war für uns eine interessante Neu - Entdeckung.

Drei Personen spielen, musizieren und singen in diesem kurzweiligen Stück.

Und warum der Titel  ‚Eine Blume für Haydn’? - Ja, das wird erst am Ende des Stückes verraten.

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Marchfeld 1809

Vom Er- / Ab- und Überleben
in den Wirren
des Napoleonischen Donau Feldzuges.

17 1/2 Wochen aus dem Leben des Stabsquartiermeisters Philipp Schönbach

Premiere am 11. Juli 2009 in den Gewölben in Markgrafneusiedl/NÖ

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Weitere Programme der SBS

"NACHTSTUBAT" eine musikalisch umrahmte Lesung im Sinne Michael Felders zur Eröffnung der Leihbibliothek in Satteins.

                "Wiener Coullage"

Außerdem Weihnachtsfeiern, Muttertagskonzerte, Wienerliederabende, Kirchenkonzerte, Produktpräsentationen u.v.a.
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