Projekte von und mit Christine Aichberger und Alfons Noventa
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"TU FELIX AUSTRIA JUBLE" |
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Ein Ständchen |
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"Offene Zweierbeziehung" |
"Am Arbeitsamt" |
"Auf Flügeln des Gesanges" |
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"IM LACHKABINETT"
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Aus dem Programm: Sketches: Die Störung - Falsche Gallensteine - Auf Flügeln
des Gesanges - Eheberatung - Ehebruch in 4 Variationen
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Unser Partner im "Lachkabinett" war Othmar Schratt
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"WEISST DU, DASS DIE BÄUME
REDEN?"
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Schon lange war es uns ein Anliegen, uns mit dem
Verhältnis MENSCH und NATUR und
der oft falsch verstandenen
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"WEISST DU, DASS DIE BÄUME REDEN?" - mit Carmen Franceschini .
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"DIE FLUCHT DES JOHANN MARTIN"
Ein Theaterstück
über den Dichter und Musiker
Laurentius von Schnifis
Bauernbub - Komödiant - Mönch
von und mit
Alfons Noventa und Christine Aichberger

Zum Stück
"Heimat bist du großer
Söhne" heißt es in der österreichischen Bundeshymne.Aber
einer der Großen ist leider in der breiten Öffentlichkeit in Vergessenheit
geraten und nur mehr in seiner näheren Heimat, in Vorarlberg, bekannt.Das war nicht immer so. Immerhin drang sein Ruf bis
an den Kaiserhof nach Wien und Kaiser Leopold I. verlieh ihm den Titel: "poeta
laureatus" für sein
reiches Schaffen. Doch das ist lange her...Die Rede ist von dem Barockdichter
und -musiker Laurentius von Schnifis, geboren 1633 als Johann Martin - ein
einfacher Bauernbub aus Schnifis.Obwohl er bereits
mit 15 Jahren Vollwaise war, kam er in den Genuß
einer höheren Schulbildung. Als Student schloß er
sich einer Wanderschauspieltruppe an, zog mit dieser einige Jahre durch die
Schweiz und Deutschland, bis er erst in Wien und schließlich in Innsbruck am
Hoftheater landete.
Dort änderte er sein Leben grundlegend, er wurde zum
"Aussteiger"...Er hat Theaterstücke geschrieben, Romane und über 130
Lieder.Aber nicht nur die Vielfalt seiner Lieder, auch
deren Inhalte lassen aufhorchen.Er äußert sich darin
sehr kritisch zu Themen wie Freundschaft, Geld, Wahrheit, über den Sinn des
Lebens, über eitle Frauen, über die auf Äußerlichkeiten ausgerichtete
"feine" Hofgesellschaft, über verlogene Politiker u.s.w..... Er
hadert mit sich und aller Welt, und das Verblüffendste:
Er hat recht mit seiner Kritik, mit seinen Vorwürfen. Immer noch. Auch 300
Jahre nach seinem Tod hat sich nichts geändert in der menschlichen Gesellschaft!1702 ist er gestorben, darum wollen wir ihn heuer
hochleben
lassen. Den einstmaligen "Schauspielerkollegen" ehren wir mit unserem
Theaterstück "DIE FLUCHT DES JOHANN MARTIN". Und zwar auf durchaus launige Art und Weise. Wir konfrontieren
Ihn ganz einfach mit einem heutigen Aussteiger. Das führt zu spannenden,
überraschenden und komischen Szenen.Für die
"Fans" seiner wunderbaren Musik bringen wir einige seiner "Hits".Es ist dies eine unterhaltsame Möglichkeit, den
"Schubert des Süddeutschen Barock" - wie er später genannt wurde,
näher kennenzulernen.
Ein „Heimat - Abend" mit Versen und Liedern von
Karl Heinrich Waggerl
und Franz Salmhofer
Elisabeth Reichart, Alfons Noventa
GESANG /
REZITATION
Christine Aichberger
KLAVIER

Claus Troeger & Christian Fuchs
KONZEPTION u. GESTALTUNG
Der große Salzburger
Schriftsteller K.H.Waggerl (1897 – 1973;
„Brot", „Das Jahr des Herrn", „Fröhliche
Armut", „Das ist die stillste Zeit im Jahr") schrieb mit seinem
Gedichtband „Heiteres Herbarium" einen ‚kleinen literarischen
Schluckauf’ – wie er es selbst bezeichnete.
„Dieses Büchlein ist eine kleine Kostbarkeit, die Sorgenwolken von der
Stirn fortblasen kann. Das Lächeln eines Weisen liegt
über den schlichten Blumengedichten, das Lächeln eines Menschen, der die
Schönheit der Welt gläubig in sich aufgenommen hat…"
Waggerls Freund, der Komponist und langjährige Volks- und
Staatsoperndirektor Franz Salmhofer (1900 – 1975; er schrieb Opern,
Sinfonien, Streichquartette und 300 Film- und Bühnenmusiken) hat einen
Liederzyklus daraus geschaffen, der schnell berühmt wurde. Seitdem sind diese
Lieder ein von Kennern geliebtes ‚Kleinod’, ein virtuoses Stück für
Vortrag und Konzert.
„Als ich selber diese Lieder zum ersten male klingen hörte, war mir
zumute wie einem armen Vater, der seine Kinder alle schlecht und recht hat
unterbringen können und der nun sein jüngstes gleichsam von einem vermögenden
Manne adoptiert und glanzvoll ausgestattet findet. Ich ziehe meinen Hut vor
ihnen und wünsche ihnen Glück auf dem Weg in die Welt," sagte K.H.Waggerl.Dieser Abend ist das
erste Projekt von troeger&fuchs in einem Zyklus
von „Heimat-Abenden", die unsere österreichische Literatur und Musik
auf originelle Weise mit Humor und Ironie lebendig machen.
Mit Elisabeth Reichart (Gesang), Alfons Noventa (Gesang und Rezitation) und
Christine Aichberger (Klavier) haben Claus Troeger
und Christian Fuchs drei kongeniale Interpreten für diesen Abend gefunden.
Die äußerst erfolgreiche Premiere fand am 6. Oktober 2004 in der Österreichischen Botschaft in Bonn statt.

Lachen ist gesund, drum lachen Sie mit
Claudia
Dallinger
Christine Aichberger
Alfons Noventa
Dieses Programm beinhaltet Operetten- Musical -
Wienerlieder,
Chansons, Couplets, sowie Sketches, gespielte Witze und Anekdoten.
Das Ganze verpackt in eine lustige Geschichte.
Alles gediegen - humorvoll und professionell.
Es ist kein großer technischer Aufwand notwendig.
Von 25.2.06 bis 28. Juni 2006

„Die
Kauffmannin"
Augenblicke aus dem Leben der
Barockmalerin
Angelika Kauffmann
(1741-1807)
Dieses Stück beruht auf der szenischen Lesung „Die Kauffmannin", von
Dr. Susanne Ayoub!
Geschrieben im Jahre 1991 zu den
Gedenkfeiern Angelika Kauffmann’s.
Zum Anlass ihres 200. Todestages im Jahr 2007 wurde das Buch von
Alfons Noventa
neu konzipiert und bearbeitet.
Ein
listiges, lustiges, frivoles Spiel mit Musik und Gesang über „Schwere Jungs“
und „Leichte Mädchen“.
Erleben sie die Geschichte von Mizzi und Charly.

Neue Termine!!!
Ab Herbst 2010 und Frühjahr 2011
Besuchen
Sie mit uns ein typisches Wiener Praterlokal.
Treffen Sie den „G’schupften Ferdl“ und seine
Kolleginnen und Kollegen aus dem „Miljö“.
Seit
Jahren bemühen sich einige Wiener Musiker und Literaten,
die alte Wienersprache (auch als Pülcher, Huren oder Gaunersprache
verunglimpft)
wieder zu beleben. Auch uns ist das ein Anliegen.
Gerade ich (Alfons Noventa) als Vorarlberger in Wien
vermisse oft diesen charmanten Dialekt.
Oder
wissen Sie, was ein Wuchteldrucker, ein Krewecherl
oder was Gschpaßlaberln sind? Eben.
Kommen Sie zu uns und Sie werden es erfahren und vieles mehr.
Für unser Stück haben wir Lieder und Texte bei
Bronner, Artmann, Qualtinger, Marzik, Leopoldi, Wiener,
Heller, Stricker, Raymond, Kreisler, Danzer u. a. ausgeborgt.
LIEDER
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„Die
ord’ntlichn Leut“ |
PAUSE |
Dauer: Zweimal 45 Minuten mit Pause.
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Ein
Theaterstück in 4 Sätzen von Alfons Noventa
mit
Liedern und Arien von Joseph Haydn (1732 - 1809)
‚A Haydn Arbeit’ in vier Sätzen
1. Satz: Allegro, con misterioso – „ Der Kopf
von Joseph Haydn“
Der 1. Satz
spielt im Haydn-Park in Wien.
Sie erfahren die Hintergründe eines Kriminalfalles,
der einzigartig ist in der Musikgeschichte:
Der Raub des Kopfes von Joseph Haydn.
2. Satz: Poco adagio con fuoco
– „Haydn und die Frauen“
Der 2. Satz
spielt in einem Probe-Studio.
Und es geht um das wichtigste Thema für Joseph Haydn,
natürlich erst nach der Musik.
PAUSE
3. Satz: Menuetto cantabile
– „Dokumente seines Lebens“
Der 3. Satz
spielt wieder im Studio.
Wir lassen Zeitzeugen zu Wort kommen.
In Form von Briefen, Gedichten, Tagebucheintragungen und
Zeitungsrezensionen erfahren wir Authentisches über das Genie Haydn.
Und wir zeigen ein berührendes Treffen zwischen Haydn und Mozart.
4. Satz: Finale, con anima –
„Papa Haydn“ oder “Gott erhalte unsern Haydn”
Der 4. Satz
spielt wieder im Haydn-Park in Wien.
Und er ist ‚Papa Haydn’ gewidmet.
Aber auch dem wechselvollen Schicksal der „Kaiserhymne“.
Die Studiobühne Schönbrunn hat ja schon jahrelange Erfahrung mit biographischen
Stücken.
Der 200. Todestag von Joseph Haydn war Anlass, nach Mozart, Schubert und
Laurentius von Schnifis, sich auch dieses österreichischen Musikgenies
anzunehmen. Er, Haydn, „geisterte“ schon lange bei uns herum.
Bei der Recherche sind uns dann sehr viele interessante Geschichten,
Ereignisse, Episoden, Affären und immer wieder die unglaubliche Schaffenskraft
von Joseph Haydn aufgefallen.
Dass Haydn als der Erfinder und Weiterentwickler der Symphonie und des
Streichquartettes galt, war uns bekannt.
Als Opern - und Oratorienkomponist erlangte er Weltruhm.
Aber Haydn als Liederkomponist? Das war für uns eine interessante Neu -
Entdeckung.
Drei Personen spielen, musizieren und singen in diesem kurzweiligen Stück.
Und warum der Titel ‚Eine Blume für Haydn’? - Ja, das wird erst am Ende des Stückes verraten.
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Vom Er- / Ab- und Überleben
in den Wirren
des Napoleonischen Donau Feldzuges.
17 1/2 Wochen aus dem Leben des
Stabsquartiermeisters Philipp Schönbach
Premiere am 11. Juli 2009 in den
Gewölben in Markgrafneusiedl/NÖ

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Bravo Gustl!!
oder
Applaus für den
Souffleur
Der
große Moment des Gustl Flüsterer
Ein Theaterstück mit viel Musik und Gesang
von und mit
Alfons Noventa
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Theaterkabarett vom Feinsten. Für Kabarettgänger
sicher eine Überraschung.
Für Musik und Theaterliebhaber mit Hang zum Kabarett ein Muß.
Abend für Abend
sitzt der Souffleur Gustl Flüsterer unbeachtet von Allen in seinem Kasten, als
hilfreicher Geist, der still darauf wartet, dass einer auf der Bühne
seinen Text vergisst und Er dann helfend einspringen kann.
Was tun, wenn einmal die Vorstellung ausfällt, das Theater aber voll ist?
Die Leute heimschicken?
Nein. Das kommt für den Souffleur Gustl Flüsterer nicht in Frage.
Jetzt kommt sein großer Moment, wo er allen zeigen kann, was wirklich in ihm
steckt.
Ein fulminanter Musik- und Theaterabend, ein Husarenritt durch Schauspiel,
Operette, Musical
und die Welt des 'anspruchsvollen Schlagers’.
Ein Riesenspaß für jedermann.
Am Klavier Christine Aichberger.
Eine Produktion der Studiobühne Schönbrunn.
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NÖN -
Kritik vom 9.6.2010
Bonmots aus dem Nähkästchen
So ein Souffleur hat 's
nicht schwer - wenn er im Stalltheater von Königstetten auf ein vertrautes
Publikum trifft.
Die Studiobühne Schönbrunn gastierte.
Wie zu Hause fühlten sich Alfons Noventa und
Christine Aichberger auf den Brettern der Bühne des Stalltheaters.
Dementsprechend mühelos gelang es den Protagonisten der Studiobühne Schönbrunn
auch, einen Draht zum Publikum zu knüpfen.
Immer wieder wurden die
Zuschauer ins Geschehen auf der Bühne eingebunden. Dort plauderte „Gustl
Flüsterer" aus dem Nähkästchen eines Souffleurs.
Schwung- und stimmungsvolle Gesangseinlagen wechselten mit witzigen Dialogen,
Bonmots und Anekdoten.
Die Bandbreite des Abends
reichte von Schauspiel, Operette und Musical bis zur Verballhornung der
volkstümlichen Schlagerwelt.
Der Vergleich mit Otto
Schenks berühmten „Sternstunden" drängte sich zwar auf, aber die
beiden Darsteller bewahrten Eigenständigkeit.
Noventa, der im Rahmen
seiner Rolle seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen konnte, wurde bravourös
von Christine Aichberger unterstützt.
Sie begleitete als Gabi ihren Bühnenpartner am Klavier und schlüpfte ebenso wie
er in verschiedenste Rollen und Kostüme, sodass es am Ende der gelungenen
Vorstellung nicht nur „Bravo Gustl", sondern auch „Bravo
Gabi" hieß!
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Weitere Programme der SBS
"NACHTSTUBAT" eine musikalisch umrahmte Lesung im Sinne Michael Felders zur Eröffnung der Leihbibliothek in Satteins.
"Wiener Coullage"
Außerdem
Weihnachtsfeiern, Muttertagskonzerte, Wienerliederabende, Kirchenkonzerte,
Produktpräsentationen u.v.a.
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