Projekte
von und mit
Christine Aichberger und
Alfons Noventa
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Ein listiges, lustiges, frivoles Theaterkabarett mit Musik
Theater Center Forum II 1090 WIEN, Porzellangasse 50 Von 22. bis 24. 3. 2012 und 27. bis 31.3. 2012, Beginn 20h
Karten: Tel: 01/ 310 46 46
Bühne Mayer Mödling, Kaiserin Elisabethstr.22
Am 15. und 16. 3. 2012, 20h
Karten: Tel: 02236/24481 Dauer: Zweimal 45 Minuten mit Pause. |
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27. bis 30. Juni 2012 19h30 Theater Center Forum I Porzellangasse 50 1090
Wien
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Mittwoch 31. August um 20 Uhr
_______________________________________________________ Man
findet einen Mitschnitt unserer Premiere auf You Tube!! |
Die Freddy Quinn Story
A Tribute to Freddy Quinn (*1931)
Freddy ist ein internationaler Entertainer mit österreichischen
Wurzeln, „heimatlos“
Franz oder Freddy – das war die Frage.
„Ein prallgefüllter Reisekoffer mit Freddy-Quinn-Devotionalien
und
Im ZWEITEN TEIL,
nach einer Pause, folgt ein fulminantes
Konzert unter dem Motto:
Sind auch Sie jetzt ready for Freddy? |
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Bravo Gustl!! Ein Theaterstück mit viel Musik und Gesang
Nächste Termine: 15. bis 18. Juni 2011 um 20 Uhr Theater Center Forum 2 Porzellangasse 50, 1090 Wien Karten Tel.
01/310 46 46 |
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Theaterkabarett vom Feinsten. Für Kabarettgänger
sicher eine Überraschung. Abend für Abend
sitzt der Souffleur Gustl Flüsterer unbeachtet von Allen in seinem Kasten, als
hilfreicher Geist, der still
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NÖN - Kritik vom 9.6.2010 So ein Souffleur hat 's
nicht schwer - wenn er im Stalltheater von Königstetten auf ein vertrautes
Publikum trifft. |
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"TU FELIX AUSTRIA JUBLE" |
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Ein Ständchen |
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"Offene Zweierbeziehung" |
"Am Arbeitsamt" |
"Auf Flügeln des Gesanges" |
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Aus dem
Programm: |
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Unser Partner im "Lachkabinett" war Othmar Schratt |
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"WEISST DU, DASS DIE BÄUME
REDEN?" |
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Schon lange war es uns ein Anliegen, uns mit dem
Verhältnis MENSCH und NATUR und
der oft falsch verstandenen |
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als Gast |
"DIE FLUCHT DES JOHANN MARTIN"
Ein Theaterstück
über den Dichter und Musiker
Laurentius von Schnifis
Bauernbub - Komödiant - Mönch
von und mit
Alfons Noventa und Christine Aichberger

Zum Stück
"Heimat bist du großer
Söhne" heißt es in der österreichischen Bundeshymne.Aber
einer der Großen ist leider in der breiten Öffentlichkeit in Vergessenheit
geraten und nur mehr in seiner näheren Heimat, in Vorarlberg, bekannt.Das war nicht immer so. Immerhin drang sein Ruf bis
an den Kaiserhof nach Wien und
Kaiser Leopold I. verlieh ihm den Titel: "poeta
laureatus" für sein
reiches Schaffen. Doch das ist lange her...Die Rede ist von dem Barockdichter
und -musiker
Laurentius von Schnifis, geboren 1633 als Johann Martin - ein
einfacher Bauernbub aus Schnifis.Obwohl er bereits
mit 15 Jahren Vollwaise war, kam er in den
Genuß
einer höheren Schulbildung. Als Student schloß er
sich einer Wanderschauspieltruppe an, zog mit dieser einige Jahre durch die
Schweiz und Deutschland,
bis er erst in Wien und schließlich in Innsbruck am
Hoftheater landete.
Dort änderte er sein Leben grundlegend, er wurde zum
"Aussteiger"...Er hat Theaterstücke geschrieben, Romane und über 130
Lieder.Aber nicht nur die Vielfalt
seiner Lieder, auch
deren Inhalte lassen aufhorchen.Er äußert sich darin
sehr kritisch zu Themen wie Freundschaft, Geld, Wahrheit, über den Sinn des
Lebens,
über eitle Frauen, über die auf Äußerlichkeiten ausgerichtete
"feine" Hofgesellschaft, über verlogene Politiker u.s.w..... Er
hadert mit sich und aller Welt, und das Verblüffendste:
Er hat recht mit seiner Kritik, mit seinen Vorwürfen. Immer noch. Auch 300
Jahre nach seinem Tod hat sich nichts geändert in der menschlichen Gesellschaft!1702 ist er gestorben,
darum wollen wir ihn heuer
hochleben
lassen. Den einstmaligen "Schauspielerkollegen" ehren wir mit unserem
Theaterstück
"DIE FLUCHT DES JOHANN MARTIN". Und zwar auf durchaus launige Art und Weise. Wir konfrontieren
Ihn ganz einfach mit einem heutigen Aussteiger.
Das führt zu spannenden,
überraschenden und komischen Szenen.Für die
"Fans" seiner wunderbaren Musik bringen wir einige seiner "Hits".Es ist dies eine unterhaltsame Möglichkeit,
den
"Schubert des Süddeutschen Barock" - wie er später genannt wurde,
näher kennenzulernen.
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Ein „Heimat - Abend" mit Versen und Liedern von
Karl Heinrich Waggerl
und Franz Salmhofer
Elisabeth Reichart, Alfons Noventa
GESANG /
REZITATION
Christine Aichberger
KLAVIER

Claus Troeger & Christian Fuchs
KONZEPTION u. GESTALTUNG
Der große Salzburger
Schriftsteller K. H. Waggerl (1897 – 1973;
„Brot", „Das Jahr des Herrn", „Fröhliche
Armut", „Das ist die stillste Zeit im Jahr")
schrieb mit seinem
Gedichtband „Heiteres Herbarium" einen ‚kleinen literarischen
Schluckauf’ – wie er es selbst bezeichnete.
„Dieses Büchlein ist eine kleine Kostbarkeit, die Sorgenwolken von der
Stirn fortblasen kann. Das Lächeln eines Weisen liegt
über den schlichten
Blumengedichten, das Lächeln eines Menschen, der die
Schönheit der Welt gläubig in sich aufgenommen hat…"
Waggerls Freund, der Komponist und langjährige Volks- und
Staatsoperndirektor Franz Salmhofer (1900 – 1975; er schrieb Opern,
Sinfonien,
Streichquartette und 300 Film- und Bühnenmusiken) hat einen
Liederzyklus daraus geschaffen, der schnell berühmt wurde. Seitdem sind diese
Lieder ein von Kennern geliebtes ‚Kleinod’, ein virtuoses Stück für
Vortrag und Konzert.
„Als ich selber diese Lieder zum ersten male klingen hörte, war mir
zumute wie einem armen Vater, der seine Kinder alle schlecht und recht hat
unterbringen können und der nun sein jüngstes gleichsam von einem vermögenden
Manne adoptiert und glanzvoll ausgestattet findet. Ich ziehe meinen Hut
vor
ihnen und wünsche ihnen Glück auf dem Weg in die Welt," sagte K. H. Waggerl. Dieser Abend ist das
erste Projekt von troeger&fuchs in einem Zyklus
von
„Heimat-Abenden", die unsere österreichische Literatur und Musik
auf originelle Weise mit Humor und Ironie lebendig machen.
Mit Elisabeth Reichart (Gesang), Alfons Noventa (Gesang und Rezitation) und
Christine Aichberger (Klavier) haben Claus Troeger
und Christian Fuchs
drei kongeniale Interpreten für diesen Abend gefunden.
Die äußerst erfolgreiche Premiere fand am 6. Oktober
2004 in der Österreichischen Botschaft in Bonn statt.
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Lachen ist gesund, drum lachen Sie mit
Claudia
Dallinger, Christine Aichberger und
Alfons Noventa
Dieses Programm beinhaltet Operetten- Musical -
Wienerlieder,
Chansons, Couplets, sowie Sketches, gespielte Witze und Anekdoten.
Das Ganze verpackt in eine lustige Geschichte.
Alles gediegen - humorvoll und professionell.
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„Die
Kauffmannin"
Augenblicke aus dem Leben der
Barockmalerin
Angelika Kauffmann
(1741-1807)
Dieses Stück beruht auf der szenischen Lesung „Die Kauffmannin", von
Dr. Susanne Ayoub!
Geschrieben im Jahre 1991 zu den
Gedenkfeiern Angelika Kauffmann’s.
Zum Anlass ihres 200. Todestages im Jahr 2007 wurde das Buch von
Alfons Noventa
neu konzipiert und bearbeitet.
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Ein
Theaterstück in 4 Sätzen von Alfons Noventa
mit
Liedern und Arien von Joseph Haydn (1732 - 1809)
‚A Haydn Arbeit’ in vier Sätzen
1. Satz: Allegro, con misterioso – „ Der Kopf
von Joseph Haydn“
Der 1. Satz
spielt im Haydn-Park in Wien.
Sie erfahren die Hintergründe eines Kriminalfalles,
der einzigartig ist in der Musikgeschichte:
Der Raub des Kopfes von Joseph Haydn.
2. Satz: Poco adagio con fuoco
– „Haydn und die Frauen“
Der 2. Satz
spielt in einem Probe-Studio.
Und es geht um das wichtigste Thema für Joseph Haydn,
natürlich erst nach der Musik.
PAUSE
3. Satz: Menuetto cantabile
– „Dokumente seines Lebens“
Der 3. Satz
spielt wieder im Studio.
Wir lassen Zeitzeugen zu Wort kommen.
In Form von Briefen, Gedichten, Tagebucheintragungen und
Zeitungsrezensionen erfahren wir Authentisches über das Genie Haydn.
Und wir zeigen ein berührendes Treffen zwischen Haydn und Mozart.
4. Satz: Finale, con anima –
„Papa Haydn“ oder “Gott erhalte unsern Haydn”
Der 4. Satz
spielt wieder im Haydn-Park in Wien.
Und er ist ‚Papa Haydn’ gewidmet.
Aber auch dem wechselvollen Schicksal der „Kaiserhymne“.
Die Studiobühne Schönbrunn hat ja schon jahrelange Erfahrung mit biographischen
Stücken.
Der 200. Todestag von Joseph Haydn war Anlass, nach Mozart, Schubert und
Laurentius von Schnifis,
sich auch dieses österreichischen
Musikgenies
anzunehmen. Er, Haydn, „geisterte“ schon lange bei uns herum.
Bei der Recherche sind uns dann sehr viele interessante Geschichten,
Ereignisse, Episoden,
Affären und immer wieder die unglaubliche
Schaffenskraft
von Joseph Haydn aufgefallen.
Dass Haydn als der Erfinder und Weiterentwickler der Symphonie und des
Streichquartettes galt,
war uns bekannt.
Als Opern - und Oratorienkomponist erlangte er Weltruhm.
Aber Haydn als Liederkomponist? Das war für uns eine interessante Neu -
Entdeckung.
Drei Personen spielen, musizieren und singen in diesem kurzweiligen Stück.
Und warum der Titel ‚Eine Blume für Haydn’? - Ja, das wird erst am Ende des Stückes verraten.
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Vom Er- / Ab- und Überleben
in den Wirren
des Napoleonischen Donau Feldzuges.
17 1/2 Wochen aus dem Leben des
Stabsquartiermeisters Philipp Schönbach
Premiere am 11. Juli 2009 in den
Gewölben in Markgrafneusiedl/NÖ
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Weitere Programme der SBS
"NACHTSTUBAT" eine musikalisch umrahmte Lesung im Sinne Michael Felders zur Eröffnung der Leihbibliothek in Satteins.
"Wiener Coullage"
Außerdem
Weihnachtsfeiern, Muttertagskonzerte, Wienerliederabende, Kirchenkonzerte,
Produktpräsentationen u.v.a.
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