Projekte von und mit Christine Aichberger und Alfons Noventa

"TU FELIX AUSTRIA JUBLE"

Eine Millennium Kulturreise durch Österreich. Ostarrichi 996 - 1996.
Ein Streifzug durch 1000 Jahre Österreich in Liedern, Texten und Musik.

"Das Programm umfaßte ein Spektrum, das sich vom Nibelungenlied und Texten von Walther von der Vogelweide über Mozart, Laurentius von Schnifis, Schubert, Stolz, Schrammel, Grillparzer, Nestroy und Raimund bis hin zu Ginzkey, Roda Roda, Torberg, Tabori oder H.C.Artmann, um nur einige zu nennen, erstreckte. Gesprochenes und gesungenes Wort wechseln sich mit musikalischen Kostbarkeiten ab. Eine 90 - minütige Millenniumsfeier der besonderen Art"...(NÖN)
 

 

 


"ES FLOH DIE ZEIT"

Ein Ständchen
für
Franz Schubert
zu dessen
200.Geburtstag.

 

Das Motiv der verrinnenden Zeit begleitete Franz Schubert wie kaum einen anderen Komponisten sein Leben lang.
In der spannenden Konzeption eines Dialoges zwischen einem Erzähler (er spielt alle Personen um Schubert) und unserem "Franzl" werden wichtige Stationen und Ereignisse aus Schuberts Leben gespielt.
Sie erfahren Vieles über seinen berühmten Freundeskreis, aber auch heitere und berührende Geschichten über sein Schaffen, die Frauen, seine Krankheit, sein Leben und sein Sterben.
Natürlich nimmt die herrliche Musik Schuberts einen wesentlichen Teil des Abends ein. Sie hören sieben Lieder, darunter auch einige weniger bekannte. Ergänzt wird das Programm durch Gedichte und Briefe von Schubert, Goethe, Grillparzer. ______________________________________________________________________________________________________________________

 

"THEATERTRÄUME"
Ein außergewöhnlicher Theater- und Musicalabend. Ein kritisch-heiterer Blick hinter die Kulissen.
Die wirtschaftlichen Krisen unserer Tage gehen natürlich auch an den Schauspielern nicht spurlos vorüber. Auch in diesem Job gibt es Verlierer und Gewinner. Solche, die es geschafft haben, aber auch solche, die ewig kämpfen müssen oder überhaupt resignieren. Sicherheit am Theater gibt es nicht. Wer die anstrebt, sollte lieber gleich einen anderen Beruf ergreifen. Also, Traumberuf - oder verpfuschte Existenz? König auf den 'Brettern, die die Welt bedeuten' - oder Sklave, der jede Demütigung in Kauf nimmt, wenn sie ihm ein Fünkchen Hoffnung auf Erfüllung seiner Wünsche verspricht.
Aber wer hält das auf Dauer schon aus?
Unsere zwei Hauptfiguren, ER (Schauspieler und Sänger) und SIE (Schauspielerin und Musikerin), sicher nicht!
Sie beschließen, eigene Wege zu gehen. Für ihren ersten gemeinsamen Abend suchen sie nach einem geeigneten Stück. Es soll sowohl einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen, als auch ihrer Doppelbegabung gerecht werden. Ein solches gibt es natürlich nicht, also basteln sie es selbst.
mit Szenen, Musik und Liedern aus: "The KIng And I", "Les Miserables", "Kiss Me Kate", "Der Mann von La Mancha",
"Die Dreigroschenoper", "Offene Zweierbeziehung" u.a.
Die 90 - Minuten - Revue "THEATERTRÄUME" ist geboren.

 

"Offene Zweierbeziehung"

"Am Arbeitsamt"

"Auf Flügeln des Gesanges"

 

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"IM LACHKABINETT"
Anspruchsvoll - heiter

 

 

Aus dem Programm:

Sketches: Die Störung - Falsche Gallensteine - Auf Flügeln des Gesanges - Eheberatung - Ehebruch in 4 Variationen
Gedichte: I bin a Ringlschbüübsizza - Da Wind - Die vergessene Pille
Anekdoten und Doppelconferancen
Lieder: Schön is so a Ringelspiel - Wer a Geld hat - Die Unscheinbare - Sie ist ein herrliches Weib - Was kann der Sigismund dafür - Ein Krügerl, ein Glaserl - Prodekan-Duett - I bin a echter Weaner - Ganovenduett aus Kiss Me Kate.

 

 

Unser Partner im "Lachkabinett" war

Othmar Schratt


vom Theater der Landeshauptstadt St.Pölten.

 

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"WEISST DU, DASS DIE BÄUME REDEN?"
Poesie, Musik und Perspektiven

 

 

 

 

Schon lange war es uns ein Anliegen, uns mit dem Verhältnis MENSCH und NATUR und der oft falsch verstandenen
christlichen Aufforderung "Macht Euch die Erde untertan" künstlerisch auseinanderzusetzen.
Der entscheidende Moment, dieses Thema jetzt in Angriff zu nehmen, war die Jahrtausendwende,
eine Zeit der Rückblicke und Resümees, aber auch eine Zeit der Visionen.
Harte Fakten sollen zum Nachdenken anregen, Gedichte, poetische Texte und Musik Hoffnung geben.
Diese szenische Lesung soll ein Abend der Stille, des Zuhörens und des "Insichhineinhörens" sein.

 

 

"WEISST DU, DASS DIE BÄUME REDEN?" - mit Carmen Franceschini .

Eine Naturbetrachtung mit Weisheiten und Lyrik der Indianer, aktuellen Berichten und Statistiken.
Texte und Zitate von Brecht, Kästner, Tabori, Widmer, Goethe, Kramer, Pacholik, Steiner, Kraus, Fried, Carson, Morgenstern
Klaviermusik von Bach, Satie, Mendelssohn, Kreisler, Händel, Schubert, Schumann u.a.


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"DIE FLUCHT DES JOHANN MARTIN"
Ein Theaterstück über den Dichter und Musiker
Laurentius von Schnifis
Bauernbub - Komödiant - Mönch
von und mit
Alfons Noventa und Christine Aichberger

Zum Stück

"Heimat bist du großer Söhne" heißt es in der österreichischen Bundeshymne.Aber einer der Großen ist leider in der breiten Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten und nur mehr in seiner näheren Heimat, in Vorarlberg, bekannt.Das war nicht immer so. Immerhin drang sein Ruf bis an den Kaiserhof nach Wien und Kaiser Leopold I. verlieh ihm den Titel: "poeta laureatus" für sein reiches Schaffen. Doch das ist lange her...Die Rede ist von dem Barockdichter und -musiker Laurentius von Schnifis, geboren 1633 als Johann Martin - ein einfacher Bauernbub aus Schnifis.Obwohl er bereits mit 15 Jahren Vollwaise war, kam er in den Genuß einer höheren Schulbildung. Als Student schloß er sich einer Wanderschauspieltruppe an, zog mit dieser einige Jahre durch die Schweiz und Deutschland, bis er erst in Wien und schließlich in Innsbruck am Hoftheater landete.
Dort änderte er sein Leben grundlegend, er wurde zum "Aussteiger"...Er hat Theaterstücke geschrieben, Romane und über 130 Lieder.Aber nicht nur die Vielfalt seiner Lieder, auch deren Inhalte lassen aufhorchen.Er äußert sich darin sehr kritisch zu Themen wie Freundschaft, Geld, Wahrheit, über den Sinn des Lebens, über eitle Frauen, über die auf Äußerlichkeiten ausgerichtete "feine" Hofgesellschaft, über verlogene Politiker u.s.w..... Er hadert mit sich und aller Welt, und das Verblüffendste: Er hat recht mit seiner Kritik, mit seinen Vorwürfen. Immer noch. Auch 300 Jahre nach seinem Tod hat sich nichts geändert in der menschlichen Gesellschaft!1702 ist er gestorben, darum wollen wir ihn heuer hochleben lassen. Den einstmaligen "Schauspielerkollegen" ehren wir mit unserem Theaterstück "DIE FLUCHT DES JOHANN MARTIN". Und zwar auf durchaus launige Art und Weise. Wir konfrontieren Ihn ganz einfach mit einem heutigen Aussteiger. Das führt zu spannenden, überraschenden und komischen Szenen.Für die "Fans" seiner wunderbaren Musik bringen wir einige seiner "Hits".Es ist dies eine unterhaltsame Möglichkeit, den "Schubert des Süddeutschen Barock" - wie er später genannt wurde, näher kennenzulernen.


 HEITERES HERBARIUM

Ein „Heimat - Abend" mit Versen und Liedern von

Karl Heinrich Waggerl und Franz Salmhofer

Elisabeth Reichart, Alfons Noventa
GESANG / REZITATION
Christine Aichberger
KLAVIER 

Claus Troeger & Christian Fuchs
KONZEPTION  u. GESTALTUNG

Der große Salzburger Schriftsteller K.H.Waggerl (1897 – 1973; „Brot", „Das Jahr des Herrn", „Fröhliche Armut", „Das ist die stillste Zeit im Jahr") schrieb mit seinem Gedichtband „Heiteres Herbarium" einen ‚kleinen literarischen Schluckauf’ – wie er es selbst bezeichnete.
„Dieses Büchlein ist eine kleine Kostbarkeit, die Sorgenwolken von der Stirn fortblasen kann. Das Lächeln eines Weisen liegt über den schlichten Blumengedichten, das Lächeln eines Menschen, der die Schönheit der Welt gläubig in sich aufgenommen hat…"
Waggerls Freund, der Komponist und langjährige Volks- und Staatsoperndirektor Franz Salmhofer (1900 – 1975; er schrieb Opern, Sinfonien, Streichquartette und 300 Film- und Bühnenmusiken) hat einen Liederzyklus daraus geschaffen, der schnell berühmt wurde. Seitdem sind diese Lieder ein von Kennern geliebtes ‚Kleinod’, ein virtuoses Stück für Vortrag und Konzert.
„Als ich selber diese Lieder zum ersten male klingen hörte, war mir zumute wie einem armen Vater, der seine Kinder alle schlecht und recht hat unterbringen können und der nun sein jüngstes gleichsam von einem vermögenden Manne adoptiert und glanzvoll ausgestattet findet. Ich ziehe meinen Hut vor ihnen und wünsche ihnen Glück auf dem Weg in die Welt," sagte K.H.Waggerl.Dieser Abend ist das erste Projekt von troeger&fuchs in einem Zyklus von „Heimat-Abenden", die unsere österreichische Literatur und Musik auf originelle Weise mit Humor und Ironie lebendig machen.
Mit Elisabeth Reichart (Gesang), Alfons Noventa (Gesang und Rezitation) und Christine Aichberger (Klavier) haben Claus Troeger und Christian Fuchs drei kongeniale Interpreten für diesen Abend gefunden.

Die äußerst erfolgreiche Premiere fand  am 6. Oktober 2004 in der Österreichischen Botschaft in Bonn statt.


„ Sehr witzig “

 

Ein wienerisches Unterhaltungsprogramm

 

Lachen ist gesund, drum lachen Sie mit


Claudia Dallinger

Christine Aichberger
Alfons Noventa
 

Dieses Programm beinhaltet Operetten- Musical - Wienerlieder,
Chansons, Couplets, sowie Sketches, gespielte Witze und Anekdoten.
Das Ganze verpackt in eine lustige Geschichte.
Alles gediegen - humorvoll und professionell.

Es ist kein großer technischer Aufwand notwendig.

 

Von 25.2.06 bis 28. Juni 2006

 


"DIE KAUFFMANNIN"

 

„Die Kauffmannin"
Augenblicke aus dem Leben der Barockmalerin
Angelika Kauffmann
(1741-1807)
Dieses Stück beruht auf der szenischen Lesung „Die Kauffmannin", von Dr. Susanne Ayoub!
Geschrieben im Jahre 1991 zu den Gedenkfeiern Angelika Kauffmann’s.
Zum Anlass ihres 200. Todestages im Jahr 2007 wurde das Buch von
Alfons Noventa
neu konzipiert und bearbeitet.


„Der Strizzi und sei Mizzi “

Ein listiges, lustiges, frivoles Spiel mit Musik und Gesang über „Schwere Jungs“ und „Leichte Mädchen“.
Erleben sie die Geschichte von Mizzi und Charly.

Neue Termine!!!
Ab Herbst 2010 und Frühjahr 2011

Besuchen Sie mit uns ein typisches Wiener Praterlokal.
Treffen Sie den „G’schupften Ferdl“ und seine  Kolleginnen und Kollegen aus dem „Miljö“.

Seit Jahren bemühen sich einige Wiener Musiker und Literaten,
die alte Wienersprache (auch als Pülcher, Huren oder Gaunersprache verunglimpft)
wieder zu beleben. Auch uns ist das ein Anliegen.
Gerade ich (Alfons Noventa) als Vorarlberger in Wien
vermisse oft diesen charmanten Dialekt.

Oder wissen Sie, was ein Wuchteldrucker, ein Krewecherl
 oder was Gschpaßlaberln sind? Eben.
Kommen Sie zu uns und Sie werden es erfahren und vieles mehr. 

Für unser Stück  haben wir  Lieder und Texte bei
Bronner, Artmann, Qualtinger, Marzik, Leopoldi, Wiener,
Heller, Stricker, Raymond, Kreisler, Danzer u. a. ausgeborgt.

LIEDER

 „Die ord’ntlichn Leut“ 
„Geh, borg mir doch dei G’sicht“
 „Der gschupfte Ferdl“
 „Bye, Bye, Belinda“
 „Die Unscheinbare“ 
 „Wie man in Wien sagt“
 „In der Barnabitengassen“
 „I brech di Heazn der stolzesten Fraun“
 „Der Frauenmörder Wurm“
 „Ringelgspübsitza“
 „Schön is so ein Ringelspiel“

  PAUSE

„A echts Weanaliad“
„Bidla Buh“
„Ich wünsch mir zum Geburtstag einen…“
„Ein Krügerl, ein Glaserl, ein Stamperl“
„Ich kann den Nowotny nicht leiden“
„Es is allas so unhamlich leicht“
„I liassert Kirschn für di’ wachsen“
„Der schönste Mann von Wien“
„Erst wanns aus wird sein“

Dauer: Zweimal 45 Minuten mit Pause.
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Eine Blume für Haydn




Ein Theaterstück in 4 Sätzen von Alfons Noventa

mit Liedern und Arien von Joseph Haydn (1732 - 1809)

‚A Haydn Arbeit’ in vier Sätzen

1. Satz: Allegro, con misterioso – „ Der Kopf von Joseph Haydn“
Der 1. Satz spielt im Haydn-Park in Wien.
Sie erfahren die Hintergründe eines Kriminalfalles,
der einzigartig ist in der Musikgeschichte:
Der Raub des Kopfes von Joseph Haydn.

2. Satz: Poco adagio con fuoco – „Haydn und die Frauen“
Der 2. Satz spielt in einem Probe-Studio.
Und es geht um das wichtigste Thema für Joseph Haydn,
natürlich erst nach der Musik.

PAUSE

3. Satz: Menuetto cantabile  – „Dokumente seines Lebens“
Der 3. Satz spielt wieder im Studio.
Wir lassen Zeitzeugen zu Wort kommen.
In Form von Briefen, Gedichten, Tagebucheintragungen und
Zeitungsrezensionen erfahren wir Authentisches über das Genie Haydn.
Und wir zeigen ein berührendes Treffen zwischen Haydn und Mozart.

4. Satz: Finale, con anima – „Papa Haydn“ oder “Gott erhalte unsern Haydn”
Der 4. Satz spielt wieder im Haydn-Park in Wien.
Und er ist ‚Papa Haydn’ gewidmet.
Aber auch dem wechselvollen Schicksal der „Kaiserhymne“.


Die Studiobühne Schönbrunn hat ja schon jahrelange Erfahrung mit biographischen Stücken.
Der 200. Todestag von Joseph Haydn war Anlass, nach Mozart, Schubert und Laurentius von Schnifis, sich auch dieses  österreichischen Musikgenies anzunehmen. Er, Haydn, „geisterte“ schon lange bei uns herum.
Bei der Recherche sind uns dann sehr viele interessante Geschichten, Ereignisse, Episoden, Affären und immer wieder die unglaubliche Schaffenskraft von Joseph Haydn aufgefallen.
Dass Haydn als der Erfinder und  Weiterentwickler der Symphonie und des Streichquartettes galt,  war uns bekannt.
Als Opern - und Oratorienkomponist erlangte er Weltruhm.
Aber Haydn als  Liederkomponist? Das war für uns eine interessante Neu - Entdeckung.

Drei Personen spielen, musizieren und singen in diesem kurzweiligen Stück.

Und warum der Titel  ‚Eine Blume für Haydn’? - Ja, das wird erst am Ende des Stückes verraten.

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Marchfeld 1809

Vom Er- / Ab- und Überleben
in den Wirren
des Napoleonischen Donau Feldzuges.

17 1/2 Wochen aus dem Leben des Stabsquartiermeisters Philipp Schönbach

Premiere am 11. Juli 2009 in den Gewölben in Markgrafneusiedl/NÖ

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Bravo Gustl!!
oder
Applaus für den Souffleur

Der große Moment des Gustl Flüsterer

Ein Theaterstück mit viel Musik und Gesang
von und mit
Alfons Noventa

 

 

    

 

 

Theaterkabarett vom Feinsten. Für Kabarettgänger sicher eine Überraschung.
Für Musik und Theaterliebhaber mit Hang zum Kabarett ein Muß.

Abend für Abend sitzt der Souffleur Gustl Flüsterer unbeachtet von Allen in seinem Kasten, als hilfreicher Geist, der still darauf  wartet, dass einer auf der Bühne seinen Text vergisst und Er dann helfend einspringen kann.
Was tun, wenn einmal die Vorstellung ausfällt, das Theater aber voll ist?  Die Leute heimschicken?
Nein. Das kommt für den  Souffleur Gustl Flüsterer nicht in Frage.
Jetzt kommt sein großer Moment, wo er allen zeigen kann, was wirklich in ihm steckt.
Ein fulminanter Musik- und Theaterabend, ein Husarenritt durch Schauspiel, Operette, Musical
und die Welt des 'anspruchsvollen Schlagers’.
Ein Riesenspaß für jedermann.

Am Klavier Christine Aichberger.

Eine Produktion der Studiobühne Schönbrunn.

 

NÖN - Kritik vom 9.6.2010
 

Bonmots aus dem Nähkästchen

So ein Souffleur hat 's nicht schwer - wenn er im Stalltheater von Königstetten auf ein vertrautes Publikum trifft.
Die Studiobühne Schönbrunn gastierte.

Wie zu Hause fühlten sich Alfons Noventa und Christine Aichberger auf den Brettern der Bühne des Stalltheaters. Dementsprechend mühelos gelang es den Protagonisten der Studiobühne Schönbrunn auch, einen Draht zum Publikum zu knüpfen.

Immer wieder wurden die Zuschauer ins Geschehen auf der Bühne eingebunden. Dort plauderte „Gustl Flüsterer" aus dem Nähkästchen eines Souffleurs.
Schwung- und stimmungsvolle Gesangseinlagen wechselten mit witzigen Dialogen, Bonmots und Anekdoten.

Die Bandbreite des Abends reichte von Schauspiel, Operette und Musical bis zur Verballhornung der volkstümlichen Schlagerwelt.

Der Vergleich mit Otto Schenks berühmten „Sternstunden" drängte sich zwar auf, aber die beiden Darsteller bewahrten Eigenständigkeit.

Noventa, der im Rahmen seiner Rolle seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen konnte, wurde bravourös von Christine Aichberger unterstützt.
Sie begleitete als Gabi ihren Bühnenpartner am Klavier und schlüpfte ebenso wie er in verschiedenste Rollen und Kostüme, sodass es am Ende der gelungenen Vorstellung nicht nur „Bravo Gustl", sondern auch „Bravo Gabi" hieß!
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Weitere Programme der SBS

"NACHTSTUBAT" eine musikalisch umrahmte Lesung im Sinne Michael Felders zur Eröffnung der Leihbibliothek in Satteins.

                "Wiener Coullage"

Außerdem Weihnachtsfeiern, Muttertagskonzerte, Wienerliederabende, Kirchenkonzerte, Produktpräsentationen u.v.a.
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